Ruhiger Gesprächsraum für Supervision und Beratung

Welche Beratung ist die richtige für mich?

Mediation, Supervision, Coaching Training – wann ist eigentlich was sinnvoll? Was würde meinem Team oder mir eigentlich helfen? In diesem Artikel gebe ich Ihnen einen kleinen Überblick über die Beratungsformate.

Hallo! Ich bin Julia Junge, Mediatorin Supervisorin (i.A.), Coach und Trainerin aus Köln. In meiner Praxis begleite ich Menschen und Teams seit 2018 dabei, Konflikte zu klären, berufliche Herausforderungen zu meistern und Zusammenarbeit zu verbessern. Immer mit dem Fokus, was für meine Klient*innen gut und der nächste richtige Schritt ist.

Im Wald der Beratungsformate kann es zuweilen unübersichtlich sein. Wann ist eigentlich was sinnvoll? Was würde meinem Team oder mir eigentlich helfen?

Ich möchte Ihnen hier einen kleinen Überblick über die Beratungsformate geben. Das Gute vorweg: Ich habe alle vier in meinem Werkzeugkasten. Egal, was Sie brauchen: Ich begleite Sie gern!

Mediation: Wenn der Streit feststeckt

Mediation: Hier steht ganz klar ein Konflikt im Vordergrund. Mediation ist angesagt – nicht, weil Sie unterschiedlicher Meinung sind. Sondern, wenn Sie nicht mehr in der Lage sind, Ihre Meinungsverschiedenheiten und unterschiedlichen Sichtweisen miteinander zu besprechen.

Hier schaffe ich als Mediatorin einen geschützten, empathischen und professionellen Rahmen, dass alle Seite gleichermaßen gehört und beachtet werden. Damit Sie wieder ins Gespräch kommen und Ihre Anliegen miteinander klären können.

Typische Anliegen für Mediation:

  • Team-Konflikte
  • Streit zwischen zwei Kolleg*innen
  • Konflikt im Leitungs-Team
  • Konflikte in familiären Konstellationen (Paare, erwachsene Geschwister, Eltern, Trennung…)

In der Mediation geht es nicht darum, wer Recht hat. Es geht darum, wieder ins Gespräch zu kommen – auf Augenhöhe. Sprechfähig zu werden, um miteinander den Konflikt zu klären.

Coaching: Was möchten Sie konkret verändern?

Coaching ist das richtige Format, wenn es einen konkreten Veränderungsbedarf gibt. Es gibt also eine Art von „Problem“ dass Sie oder Ihr Team nicht allein gelöst bekommen. Das können z.B. sein:

Häufige Themen:

  • Verbesserung von Zeitmanagement, Effizienz
  • Schwierigen Gespräche besser führen
  • Karriereweg neu sortieren
  • mit Rollenklarheit in Führung sein
  • einen konkreten Konflikte alleine bearbeiten und handlungsfähig werden
  • Kommunikation verbessern
  • als Team wieder an einem Strang ziehen

Supervision: Reflexion des beruflichen Handelns

In der Supervision steht das berufliche Handeln im Vordergrund. Der Anlass für Supervision ist meist nicht ein konkretes „Problem“ oder ein Konflikt, sonder der Wunsch nach regelmäßiger Reflexion für eine bessere Qualität, Zufriedenheit, Rollenklarheit im Job.

In der Regel ist Supervision auf eine längere, regelmäßige Begleitung ausgelegt. Und natürlich können in diesem Rahmen auch Konflikte oder konkrete Herausforderungen besprochen werden.

Ziele für die Supervision können sein:

  • Klarheit in meiner Rolle als Führungskraft
  • Veränderungsprozesse gut und bewusst gestalten
  • Fallbsprechung für Menschen in pädagogischen/beratenden Berufen
  • Klarheit für den Weg in meiner beruflichen Entwicklung
  • Reflexionsfähigkeit erhöhen
  • Erweiterung von Perspektiven

Es geht und die Frage: Wie arbeiten wir eigentlich gerade – und wie möchten wir arbeiten?

Training: Kompetenzen fürs Team

Hier steht der Bildungsaspekt im Vordergrund. In praxisnahen, abwechslungreichen Seminaren, Trainings oder Workshops widmen wir uns einem Thema, über das Sie mehr wissen möchten.

Meine Schwerpunkte in den Trainings:

  • Konfliktbearbeitung: Grundlagen der Mediation, Konflikte im Team konstruktiv besprechen
  • Kommunikation: zielführend kommunizieren, Grundlagen einer guten Kommunikation, herausfordernde Gespräch meistern
  • Diversity und Antidiskriminierung: Sensibilisierung für Diversity, Bewerbungsprozesse vorurteilsbewusst begleiten, Uncincious Bias, Antirassismus-Training, Unternehmenskultur

Ich gestalte die Training mit einer guten Mischung aus Input, Übungen, Reflexion und Austausch. Alle Veranstaltungen gestalte ich dialogisch und interaktiv. Und niemals mit erhobenen Zeigefinger. Mir ist wichtig, dass jede Person, egal, wo sie bei dem jeweiligen Thema steht, mitarbeiten und von dem Seminar profitieren kann.

Was alle Formate verbindet:

  • Vertraulichkeit: Wir vereinbaren zu Beginn, wie wir mit der Vertraulichkeit umgehen. Ich unterliege der Schweigepflicht und der DSGVO für meine Tätigkeit.
  • Lösungsorientiert: Es geht immer um die Frage, wie wollen Sie es in Zukunft anders machen? Klar schauen wir auch darauf, was nicht so gut läuft. Aber nur, um daraus das Beste zu machen und für die Zukunft zu entscheiden.
  • Augenhöhe: Mir ist ein wertschätzender Rahmen wichtig. Ich bin nicht da, um Sie oder Ihr Handeln zu bewerten oder zu entscheiden, wer Recht hat oder Ihnen Tipps zu geben. Sondern Sie auf Ihrem Weg zu begleiten, Impulse zu setzen, Perspektiven zu erweitern. Sie bei Ihren Entscheidungen zu unterstützen.
  • Kostenloses Erstgespräch: Ich biete immer ein kostenloses Erstgespräch an, um herauszufinden, welches Beratungsformat am besten zu Ihrem Anliegen passt.

Ihr nächster Schritt

Lassen Sie uns miteinander sprechen und herausfinden, was Ihr Anliegen ist und welcher Weg dafür sinnvoll ist.

Ich freue mich auf Ihre Mail oder Ihren Anruf!

Julia Junge
Streiten erlaubt!

Mediatorin BM, Supervisorin i.A., system. Coach, Trainerin

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